gmejna Gołkojce

Kommunale Wärmeplanung abgeschlossen

Mit Ende des Jahres 2025 wurde auch das Vorhaben „Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung für die Gemeinde Kolkwitz“ abgeschlossen. Im Zeitraum vom 01.04.2024 bis zum 31.12.2025 konnte das Planwerk erstellt werden.

Mittels einer Ausschreibung konnte das beratende Büro „Mobilitätswerk GmbH“ aus Dresden am 16.10.2024 für die Erstellung der kommunalen Wärmeplanung gewonnen werden. Nach einem ersten Kennenlernen und dem Austausch erster Datengrundlagen konnte die intensive Arbeit Anfang 2025 starten.

Die kommunale Wärmeplanung für die Gemeinde Kolkwitz mit allen 17 Ortsteilen wird als strategisches Instrument entwickelt, um realistische Transformationspfade hin zu einer versorgungssicheren und treibhausgasneutralen Wärmeversorgung zu erarbeiten. Dabei wird die bestehende Wärmeversorgung umfassend erfasst und Potenziale für Energieeinsparungen sowie den Einsatz erneuerbarer Energiequellen aufgezeigt. Das Ergebnis dieser Planung beantwortet wesentliche Fragen wie: Wo sind Wärmenetze wirtschaftlich sinnvoll? Wo sind nur Individuallösungen denkbar? Und in welchem Maße können Abwärmepotenziale effizient genutzt werden?

Die kommunale Wärmeplanung erfolgt in vier wesentlichen Schritten:

  • Bestandsanalyse
  • Potenzialanalyse
  • Klimaneutrales Zielszenario
  • Kommunale Wärmewendestrategie und Maßnahmenkatalog

Das Ergebnis können Sie hier einsehen.

Das Vorhaben wurde von der Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) unterstützt und gefördert.

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen.

Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“

Weitere Informationen zum Projektträger und der Kommunalrichtlinie finden Sie unter:

https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Abschlussbericht

 

 

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